Worauf man beim Farb-Etikettendrucker achten sollte

Beim Kauf von einem Farb-Etikettendrucker gibt es verschiedene Kriterien zu bedenken, die den Preis, die Langlebigkeit und Funktionalität des Gerätes bestimmen.

Wenn man viel zu beschriften hat, und diese Beschriftungen recht individuell und on demand zu fertigen sind, lohnt sich unter Umständen die Anschaffung von einem Farb-Etikettendrucker. Inwieweit diese Anschaffung als Kauf, Mietkauf oder Leasing-Option getätigt werden sollte, hängt von vielen Faktoren ab und sollte mit dem Steuerberater durchgesprochen werden. Tatsache ist zwar, dass Drucker nicht dieselbe kurze Halbwertzeit haben wie zum Beispiel Computer. Andererseits kommen in inzwischen relativ kurzen Abständen immer wieder neue, verbesserte, effektivere Modelle auf den Markt, auf die man dann zeitnah umsteigen möchte. Grundsätzlich gibt es aber ein paar Kaufkriterien, die keinen großen Veränderungen unterliegen. Zum einen sollte die Auflösung des Gerätes so hoch wie möglich sein; um die 4800 dpi sollte das Gerät in jedem Fall erreichen können, um für einige zukunftsfähig zu bleiben. Die Farbetiketten sollten sowohl in Glanz als auch in Matt die gleiche, exzellente Farbqualität aufweisen. Auch als Tintenstrahldrucker sollte der Farb-Etikettendrucker eine hohe Drucksatzgeschwindigkeit aufweisen und die verschiedensten Motive wie Abbildungen aller Art, Farbfotos, Grafiken und ebenfalls reine Textdateien mit und ohne Strichcodes unterschiedslos hochwertig ausdrucken. Dabei sollte die Qualität in jedem nicht in Abhängigkeit von der Tagesmenge variieren – ob man nur eines oder fünfhundert Etiketten am Tag druckt, darf im Ergebnis keinen Unterschied machen. Um alle Eventualitäten einer modernen Büroführung abzudecken sollten als Ausdruckmaße eine mindeste Druckbreite von 19 mm und eine maximale Druckbreite von 210 mm, beziehungsweise eine minimale Drucklänge von 19 mm und eine maximale Drucklänge von 609 mm erreicht werden. Eigentlich in jedem Fall ist dabei die Medienart die Etikettenrolle. Die Tintenstandsanzeige des Geräts sollte in der Lage sein, die Anzahl der noch zu druckenden Etiketten zu kalkulieren; es gibt inzwischen auch Drucker, die dies auf der Basis des Tintenverbrauches des aktuellen Drucklayouts anzeigen können. Des Weiteren müssen Kontrollanzeigen für die Stromversorgung und Pausen im Druckvorgang vorhanden sein. Das ganze Gerät sollte einen stabilen und standfesten Eindruck machen, und intuitiv zu bedienen sein.

 
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